Seminar der europäischen Föderation der öffentlich bediensteten mit dem Thema
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| Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen des Eurofedop Seminars Folgen der neuen Technologien für die Beschäftigung in den öffentlichen Diensten" war, dass lebenslängliches Lernen nicht nur eine unerlässliche Bedingung für die Implementierung der ICT ist, sondern auch die Möglichkeit bietet um die digitale Kluft in unserer Gesellschaft zu schließen. Eurofedop möchte jetzt eine Fortsetzung von diesem Seminar, das Anfang 2001 stattfand, ankündigen, dieses Seminar wird als Thema Lebenslängliche Bildung, eine Bedingung für Qualität in dem öffentlichen Dienst" haben. März 2000 bestätigte der Europäische Rat in Lissabon, dass auch in Europa das Wissenszeitalter unwiderruflich angefangen hat; mit allen Folgen die dies für das kulturelle, wirtschaftliche und soziale Leben haben wird. Europa möchte die meist kompetitive und dynamische Wissenswirtschaft der Welt werden, fähig zu ständigem wirtschaftlichen Wachstum mit mehr und vor allem bessere Jobs und einer größeren sozialen Kohäsion. |
Laut des jüngsten Weltbeschäftigungsberichtes der IAA ist lebenslängliches Lernen im digitalen Zeitalter einen grundsätzlichen Grund für Arbeitssicherheit und Employability geworden. In diesem Seminar möchte Eurofedop die Europäische Initiative bezüglich lebenslängliches Lernen im Rahmen des öffentlichen Dienstes erörtern. Da der öffentliche Dienst eine spezifische Organisation, Rolle und Funktion in der heutigen Gesellschaft hat, hat im öffentlichen Sektor auch lebenslängliches Lernen einen spezifischen Rahmen. Die von uns zu beantwortenden Fragen sind u.a.: Wer ist für das lebenslängliche Lernen verantwortlich? Wann und wie sollen Bildung und Ausbildung stattfinden? Welche Rolle spielt der/die individuelle ArbeitnehmerIn in seine/ihre eigene Ausbildung? Welche Bildung ist bei der Implementierung der neuen Technologien notwendig? Welche Möglichkeiten bieten diese Technologien dem lebenslänglichen Lernen (z.B. eLearning)? |